Energiesparen im Haushalt

Tipps zur einfachen Umsetzung

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Fenster abdichten

Oftmals finden sich in Altbauten oder Häusern und Wohnungen bis Anfang der 90iger Jahre Fenster aus Massivholz. Hier tritt sehr häufig das Problem auf, dass diese nicht mehr dicht schließen und dadurch kleinste Öffnungen und Ritzen vorhanden sind. Durch diese kann kalte Luft in den Wohnraum strömen und so das Raumklima verschlechtern und zugleich die Heizkosten nach oben treiben.

Dicht oder nicht dicht? Ein einfacher Test

Sie können Ihre Fenster ganz einfach auf die Dichtigkeit überprüfen: Legen Sie ein Stück Papier auf den Rahmen des geöffneten Fensters und schließen danach den Flügel. Lässt sich dann das Papier nicht mehr herausziehen ist alles in Ordnung. Ansonsten sollten Sie handeln!

Test um Fenster auf Dichtigkeit zu prüfen
So prüfen Sie einfach Fenster auf Dichtigkeit

Möglichkeiten zur Abhilfe

Falls Ihre Fenster nicht dicht schließen sollten Sie diese unbedingt genauer unter die Lupe zu nehmen. Wenn die Dichtungen noch nicht porös oder hart sind und das Material vom Stock sowie vom Flügel in Ordnung ist empfiehlt es sich, die Fenster von einem Fachmann einstellen zu lassen. Dazu befinden sich am Fensterflügel Einstellstifte, mit denen der Anpressdruck beim gelossenen Fenster justiert wird. Oftmals lässt sich damit das Problem beheben.

Sind nur die Dichtungen verschlissen, können Sie als Sofortmaßnahme im Fachhandel erhältliche selbstklebende Schaumstoff- oder Gummidichtungen anbringen. Achten Sie darauf, dass der Untergrund vor dem Aufkleben sauber und trocken ist. Allerdings sind solche Dichtungen nur begrenzt haltbar, es empfiehlt sich daher, zusätzlich Rat von einem Fachbetrieb einzuholen.